19.05.2012

FDP Kreisverband Stade

FDP Die Liberalen Stade

Unsere Politik für Buxtehude

Konsequent verfolgen wir FDP-ler im Rathaus Buxtehude unser Versprechen, bürgernahe Politik für unsere Stadt und unsere Region zu machen.

 

FDP begrüßt Gespräche zum Hochwasserschutz
FDP Ratsfraktion Buxtehude ( April 2011 )

Die FDP-Ratsfraktion von Buxtehude ist der Auffassung, dass ein effektiver Schutz vor Hochwasser im Stadtgebiet Buxtehude nur geschaffen werden kann, wenn im Oberlauf der Este das Wasser zurückgehalten und durch eine Renaturierung der Este die Sandfracht aufgehalten wird.

Este bei Buxtehude

Als Sofortmaßnahme fordert die FDP, den Sand aus der Este im Stadtgebiet zu entfernen!

Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr.Gero Hocker, hat durch seine beiden Besuche in Buxtehude auf Einladung der FDP-Ratsfraktion sich von den Argumenten der FDP überzeugen können und sich für diese Position aus gegenüber dem Umfeldminister Hans-Heinrich Sander eingesetzt.

 

Die Attacken von CDU und SPD weist Rudolf Fischer als reines Wahlkampftheater
zurück. CDU und SPD haben sich wieder einmal als reine Lobbyisten für Deiche
und Spundwände geoutet, nicht aber für Verfechter eines effektiven Hochwasserschutzes in Buxtehude. Ihnen ist offensichtlich das Stadtbild und das Eigentum vielen Bürger völlig egal, sie gaukelen vielmehr den Menschen vor, mit der Einleitung eines Planfeststellungsverfahrens sei der Schutz vor Hochwasser gesichert.
Auch wenn das Planfeststellungsverfahren beginnen würde, müssten die
von der FDP und von der Bürgerinitiative "Este - für ökologischen Hochwasserschutz -Renaturierung statt Kanalisierung" geforderden Alternativen untersucht werden, erklärte der FDP-Fraktionsvorsitzende Rudolf Fischer.

 

FDP-Antrag zum Hochwasserschutz an der Este
Rudolf Fischer ( 21.02.2012 )

Die FDP Fraktion von Buxtehude fordert die Stadt mit diesem Antrag u.a. auf, die bestehendenen Pläne, bei Hochwasser das Wasser der Este schon an der B73 zurückzuhalten, endlich wieder in Angriff zu nehmen.

Lesestadt Buxtehude
FDP Buxtehude ( 26.05.2011 )

Die FDP Buxtehude möchte die Stadt Buxtehude animieren, ein Konzept "Lesestadt Buxtehude" zu entwickeln, um ihre Stärken im Bildungsbereich weiter auszubauen.

Seit vielen Jahren verfügt die Stadt Buxtehude mit dem Buxtehuder Bullen über einen angesehenen Kinder- und Jugendbuchpreis. Mit dem Buxtehuder Kälbchen hat sich ein Ansatz der Leseförderung im Bereich der Früherziehung etabliert.

Lesekompetenz ist ein wichtiger Schlüssel für Bildung.

Die FDP bringt daher folgende Ideen in den Rat und die Verwaltung der Stadt Buxtehude ein:

  1. Einbindung der lokalen Bildungsakteure in einen Ideenfindungsprozess zur Umsetzung des Zieles "Lesestadt Buxtehude"
  2. Orientierung der von der Stadt getragenen Institutionen ( wie Stadtbibliothek, Schulen und VHS) auf das Ziel
  3. Vorbereitung von "Lesetage für Jund und Alt" in Buxtehude
  4. Ausrichtung eines Kongresses "Leseförderung" mit anerkannten Experten zum Thema Lesekompetenz
  5. Prioritätensetzung der verfügbaren Haushaltsmittel für Fördermaßnahmen zur Leseförderung
  6. Einbindung von Aktivitäten im Bereich Kultur, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing in die Zielsetzung

Entscheidend ist, das visionäre Ziel der "Lesestadt Buxtehude" mit Nachdruck zu verfolgen und im Bereich Lesekompetenz einen Spitzenplatz in Deutschland zu erreichen!

Ortsumgehung zur A26 in den Flächennutzungsplan !
FDP Ratsfraktion ( April 2011 )

Nachdem der Kreistag sich am 21.03.2011 mehrheitlich für den Ausbau der K 40
ausgesprochen hat, sollte die Stadt Buxtehude nunmehr die von ihr favorisierte
Variants 2 a im Flächennutzungsplan der Stadt Buxtehude 2010 sichern und damit sich ihre im Planfeststellungsverfahren abzugebende Stellungnahme für die Variante 2 als Zubringer Buxtehude Ost zur A26 ( = die kleine Ortsumgehung am Rande des Vogelschutzgebietes) glaubhaft untermauern.

Der von der Mehrheit des Kreistages beschlossene Ausbau der K 40 (Rübker Straße) ist aus Sicht der Buxtehuder FDP nicht akzeptabel. Er würde fir die im Bereich der Rübker Straße wohnenden Menschen erhebliche Belastungen und Beeinträchtigungen ihrer Gesundheit und ihres Eigentums bedeuten. Darüber hinaus ist zu befürchten, dass sich nach einem entsprechenden Ausbau der K 40 mit Turbokreisel der Verkehr von und zur A26 nicht aufgenommen werden kann und dass es deshalb zu einem dauerenden Verkehrschaos kommen kann.

Für einen effektiven Hochwasserschutz
FDP Buxtehude ( 2011 )


Die FDP der Stadt Buxtehude fordert den Rat der Stadt auf:

1. sich für eine Renaturierung des Estewasser-Laufes oberhalb des Mühlenteiches und den Bau von Dämmen quer zum Fluß einzusetzen, um einen effektiven Hochwasserschutz fur die Stadt sicherzustellen

2. von einem unabhängigen Sachverständigen die Auswirkungen der geforderten Renaturierungsmaßnahmen auf die vom Deichverband geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen im Stadtgebiet Buxtehude untersuchen zu lassen


3. isolierte Schutzmaßnahmen (wie die Errichtung von Minideichen und Schutzwänden) im Stadtgebiet abzulehnen, weil sie ökologisch und städtebaulich nicht vertretbar sind und keinen effettiven Schulz vor einem Jahrhunderthochwasser gewährleisten können


4. für einen "Runden Tisch Hochwasserschutz für Buxtehude" die Deich- und Unterhaltungsverbände, die Landkreise Harburg und Stade, den Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz in Lüneburg, die Bürgerinitiativen ''ESTE'' und "Hochwasserschutz für Buxtehude'' sowie die Fraktionen des Rates der Stadt Buxtehude einzuladen, um die erforderlichen Maßnahmen fir eine Renaturierung der Este und damit für einen effektiven Hochwasserschutz für die Stadt Buxtehude abzustimmen.


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